stereoversion einer multikanal-audioinstallation in einer alten ethruskischen kaverne in italien.
die cd-version muss also ohne die mystisch / eindrückliche raumwirkung der kaverne auskommen (die bilder im booklett geben eine leise ahnung wie es sein muss, sich darin aufzuhalten) und auch ohne die multikanal-abmischung, die (vermutet) die klänge vor ort noch wesentlich differenzierter im raum verteilt haben wird, als das ein stereo-tonträger kann (ok, man hätte das auch auf dvd für multikanal mixen können; aber wer hört schon musik von dvd...). bei soviel begrenzung: kann das funktionieren?
räudig und erhaben. eine seltene kombination.
untertitel: 35 etuden für solo gitarre.
Der belgische Synthie-Klimperer Hade und sein Kölner Produzenten-Kollege DWFL kollaborierten für für das nun erschienene Album "The healthiest man in Chicago", das seit heute
manchmal hat eine platte keinen titel; trägt einfach nur den namen der band. und das nicht etwa bei einem debüt, mit dem sich eine neue band vorstellen möchte, sondern mittendrin. um eine neudefinition zu markieren, um anzuzeigen, dass man sich (wieder) gelotet hat.
Aller Wahrscheinlichkeit nach ist Slackwax Stiefelwachs oder Haarpomade.