Breaking the law

Waren das noch Zeiten, als man in England noch glaubte, mit Gitarren eine Bank plündern zu können...wie weiland Judas Priest. Die sind jetzt auf Abschiedstournee nach 40 Jahren konsequenter Konsequenz in Sachen Metal. Derweil geraten nahezu sämtliche Indielabel in England an den Rand des Ruins, weil Krawalleros ihnen das Lagerhaus mit sämtlichen Beständen abgefackelt haben. Breaking the law damals und heute.

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mika vainio "life (...it eats you up)"

mika_vainio_life_it_eats_you_upüberzeugendes statement.
nihilistisch kaputt, ohne gewollte (oder gar ungewollte) konzeptverbrämung und das, obwohl musik, titel, tracknamen und coverartwork doch genau das auszusagen scheinen.  

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contemporary noise sextett “ghostwriter's dream”

contemporary_noise_sextet_ghostwriters_jokenicht wenige bands, besonders aus der grauzone experiment / downtempo / drone / listening usw. schmücken sich gern mit „jazz“ attributen; musikalisch, indem bestimmte motive aus dem „echten“ jazz entlehnt werden (die dann zwar noch an jazz erinnern, als typischer basslauf, als typische rhythmik, aber im eigentlichen sinne nicht mehr viel mit dem ursprung zu tun haben und so eher den hintergrund für, gern repetetiv hypnotische, durchkomponierte stücke bilden. oder als teil des namens; die ganzen herr / frau-xy trios, quartetts (...+1 mehr, +2 mehr, etc.). auch diese art der namengebung hat ihren ursprung im jazz; der leader und sein pack...  
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dirk serries “microphonics xix”

dirk_serries_microphonics_xixvierter, und wenn man den meldungen glauben darf, vorletzter teil der microphonics live-serie als vorbereitung des dann kommenden zweiten studio albums von dirk serries soloprojekt microphonics.
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KRAUTBOMBER - II

krautbomber-iidicker karton, cover besprüht, d.i.y/
eine 12" von einer band die es nicht mehr gibt/ angeblich schon 2008 aufgenommen und von dem kleinen düsseldorfer label "search for fame records" herausgebracht/
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