Waren das noch Zeiten, als man in England noch glaubte, mit Gitarren eine Bank plündern zu können...wie weiland Judas Priest. Die sind jetzt auf Abschiedstournee nach 40 Jahren konsequenter Konsequenz in Sachen Metal. Derweil geraten nahezu sämtliche Indielabel in England an den Rand des Ruins, weil Krawalleros ihnen das Lagerhaus mit sämtlichen Beständen abgefackelt haben. Breaking the law damals und heute.
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überzeugendes statement.
tour-split-7“; und die dritte version von „czechoslovakia“.
nicht wenige bands, besonders aus der grauzone experiment / downtempo / drone / listening usw. schmücken sich gern mit „jazz“ attributen; musikalisch, indem bestimmte motive aus dem „echten“ jazz entlehnt werden (die dann zwar noch an jazz erinnern, als typischer basslauf, als typische rhythmik, aber im eigentlichen sinne nicht mehr viel mit dem ursprung zu tun haben und so eher den hintergrund für, gern repetetiv hypnotische, durchkomponierte stücke bilden. oder als teil des namens; die ganzen herr / frau-xy trios, quartetts (...+1 mehr, +2 mehr, etc.). auch diese art der namengebung hat ihren ursprung im jazz; der leader und sein pack...
vierter, und wenn man den meldungen glauben darf, vorletzter teil der microphonics live-serie als vorbereitung des dann kommenden zweiten studio albums von dirk serries soloprojekt microphonics.
dicker karton, cover besprüht, d.i.y/